NABU Kreisgruppe Wesel

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Newsletter der NABU Kreisgruppe Wesel 12/2016

NABU Kreis Wesel Newsletter 11/2016

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TOP-NEWS

Vielen Dank – und die besten Wünsche für 2017!

Am Ende eines ereignisreichen Jahres bedanken wir uns bei allen Mitgliedern, die uns mit ihren Beiträgen helfen, die Natur zu schützen. Unser Dank gilt besonders den NABU-Aktiven, die auch 2016 wieder unzählige Kröten gerettet, Greifvögel und Igel aufgepäppelt, Zäune gesetzt, Weiden beschnitten oder Obst geerntet haben. Wir wünschen allen ein friedliches und erfolgreiches Jahr 2017!

Wo bleiben die Vögel? Bald wissen wir mehr...

Täglich rufen besorgte Bürgerinen und Bürger beim NABU an: „Wo bleiben  nur die Vögel?“. Ratlos betrachten sie die verwaisten Futterplätze. Noch können wir die Anrufer teilweise beruhigen, denn die milden Temperaturen lassen unsere gefiederten Freunde noch genug Nahrung in der freien Natur finden. Aber auch der verregnete Frühsommer muss erwähnt werden: Viele Vögel brüteten in diesem Jahr erfolglos. Bald werden wir Genaueres wissen, denn vom 6. bis 8. Januar 2017 findet wieder die „Stunde der Wintervögel“ statt. Der NABU lädt alle Naturfreundinnen und Naturfreunde ein, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen. Wer möchte, kann sich vorher über die heimische Vogelwelt informieren und sich mit der Zählhilfe ausstatten, die es im Internet unter www.stundederwintervoegel.de gibt. Auch die NABU-Geschäftsstelle Kreis Wesel hält Materialien zum Abholen bereit und informiert auf dieser Internetseite. Die Zahlen trägt man online oder auf Papier in ein Formular ein. Alternativ kann man sie am 7. und 8. Januar zwischen 10 und 18 Uhr auch unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1157115 durchgeben. Unter den Teilnehmern werden hochwertige Preise verlost – vom Fernglas über Bücher und Vogelnistkästen bis hin zu Ikea-Gutscheinen. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands. Aus den Daten können Fachleute wichtige Informationen zur Entwicklung der heimischen Vogelbestände ableiten.

Waldkauz zu Besuch bei Jubilaren

Eine ganze Reihe von NABU-Jubilarinnen und Jubilaren aus dem Kreis Wesel – alle mindestens ein Vierteljahrhundert bei uns aktiv – wurden für ihre Treue zu den gemeinsamen Zielen im Naturschutzzentrum mit einem Kaffeeklatsch, kleinen Präsenten und u. a. mit dem Besuch eines friedlich den Trubel genießenden Waldkauzes belohnt. Mehr dazu hier.

Schmidt will Kindern Schwein verordnen

Christian Schmidt, Cheflobbyist der Agrarindustrie und im Nebenjob Bundeslandwirtschaftsminister, hat ja kürzlich sein Veto gegen eine so genannte Lebensmittelampel – eine Kennzeichnung, die u. a. vor zu viel Zucker, Salz und Fett in der Nahrung warnt – damit begründet, er könne „nicht per Verordnung dafür sorgen, dass die Menschen mehr Spinat und weniger Chips essen“. Jetzt hat sich sein Sinn gewandelt. Schmidtchen Schleicher mit der elastischen Meinung will nämlich, wie er in BILD verkündete, dafür sorgen, dass mehr Schweinefleisch in Schulen und Kitas serviert wird. Ob die von seiner Partei geforderte flächendeckende Videoüberwachung genutzt werden soll, um sicherzustellen, dass die Schweinerei durchgesetzt wird und die Kids auch brav ihre Frikadellen aufessen, ist nicht bekannt. Vielleicht ist das Ganze ja auch als Geschenk an die Pharmaindustrie gedacht: Nach Angaben der Paul-Ehrlich-Gesellschaft verabreichen deutsche Bauern ihren Tieren mehr als 1.600 Tonnen Antibiotika jährlich, die 84 Millionen Menschen verbrauchen im gleichen Zeitraum "nur" 700 Tonnen.

Konzerngetreide soll Bauern an die Kette legen

Noch mal Schmidt: Die Bundesregierung bereitet ein Gesetz vor, das Gentechnik verbietet, aber zugleich sechs Bundesministerien ein Vetorecht einräumt, um dieses Verbot zu kippen. Das würde Konzernen ermöglichen, Patente auf Saatgut einzureichen, mit dem Ergebnis, dass dann der Bauer nicht mehr Teile seiner Ernte neu einsäen oder das Saatgut eigenhändig verbessern darf. Stattdessen müsste die Saat jedes Jahr zwingend von den Züchtern neu gekauft werden. Mehr dazu erläutert der Deutschlandfunk hier. Immerhin hat der Bundesrat jetzt gefordert, denn Gesetzentwurf von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) zu überarbeiten.

Das bringt den Dino auf die Palme 

Das hat ihn nicht gefreut: Der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG, Werner Baumann, ist vom NABU mit Deutschlands peinlichstem Umweltpreis, dem „Dinosaurier des Jahres 2016“, bedacht worden. Die von Baumann eingefädelte, 66 Milliarden Dollar teure Übernahme des US-Saatgut- und Giftriesen Monsanto führt zu einem Marktanteil weltweit bei einem Drittel des Saatguts und einem Viertel der Pestizide. Durch ein solches Monopol können Landwirte in Abhängigkeit geraten, die Saatgut-Vielfalt und der Anteil regionaler Züchtungen sind bedroht. Der massive Einsatz von Pestiziden führt darüber hinaus zu weiterem Auslöschen von Insekten, Vögeln und anderen Tieren. Baumann ließ daraufhin giftig  verkünden, es handele sich bei dem Negativpreis um eine „mediale Inszenierung“. Mehr dazu hier auf der NABU-Seite und hier mit Interview in einem Audio-Beitrag des Deutschlandfunks.

Monsanto darf Gen-Soja vermarkten

Apropos Monsanto – das Unternehmen darf nun Futter- und Lebensmittel auf den EU-Markt bringen, die genmanipulierte Sojabohnen enthalten. So jedenfalls hat die EU-Kommission auf Druck der Giftmischer- und Agrarlobby entschieden - übrigens, weil auch die deutsche Regierung im Verfahren den Mund gehalten hat. Die drei Gen-Bohnen von Monsanto sowie eine weitere von Bayer sind resistent gegen das von Monsanto produzierte Gift Glyphosat. Einmal davon abgesehen, dass die Praxis der Genmanipulation für sich problematisch ist, haben selbst Monsanto-Wissenschaftler davor gewarnt, dass das Herumspielen im Erbgut der Pflanze dazu führen kann, dass bestimmte Schädlinge sich schneller entwickeln und länger leben. Außerdem besteht laut einem kürzlich veröffentlichten Testbiotech-Gutachten ein erhöhtes Risiko, dass Glyphosat-Rückstände erbgutverändernd seien und Tumore auslösen könnten.

Wir sparen, die Fledermaus leidet…

Na gut, wir sparen dabei Energie – die Fledermäuse allerdings haben darunter zu leiden, wenn wir die Straßenbeleuchtung auf LED umstellen. Das haben Forscherinnen der englischen Universität Leicester herausgefunden. Die nur daumengroße Zwergfledermaus nämlich hat sich in Jahrzehnten auf die klassischen Natrium-Dampflampen eingestellt, die mit ihrem für menschliche Augen unsichtbarem Anteil von ultraviolettem Licht Insekten und damit auch die Fledermäuse anziehen. Als in Leicester die Straßenbeleuchtung komplett auf LED umgestellt wurde, gingen die Jagdgründe für die Flattertiere verloren. Offenbar waren ihnen die Energiesparlampen zu hell. Die Wissenschaftlerinnen schlagen deshalb vor, die Straßenlampen in der Dämmerungszeit zu dimmen.

…und die Flughunde streiten sich

Wissenschaftler haben ägyptischen Flughunden ein Vierteljahr lang genau zugehört und dabei festgestellt, dass die Laute der Tiere komplexe Botschaften enthalten. Die Konversation dreht sich um Nahrung, Schlafplätze und die Partnerwahl. Die Fledertiere, die zwei bis drei Jahrzehnte in einer Gruppe zusammen leben, zeigen sich aber auch oft  schlecht gelaunt und pöbeln einander an. Einen Eindruck davon gibt dieses Video. Übrigens orientieren sie sich in der Dunkelheit nicht wie unsere Fledermäuse per im Kehlkopf erzeugten Ultraschalltönen, sondern - deutlich schlechter - durch das Echo der Klicklaute, die sie mit ihren Flügeln hervorrufen.

Leise dieselt der SUV, still und starr ruht die EU

Wer wissen möchte, um wie viel Dieselfahrzeuge tatsächlich die Stickoxyd-Grenzen überschreiten – beispielsweise um das 15fache – sollte sich diesen Rundfunk-Beitrag anhören. Darin wird auch erläutert, dass Hersteller die Abgasreinigung mit einem Freibrief der EU bereits abschalten dürfen, wenn die Außentemperatur unter 17 Grad sinkt – die Fahrzeuge also praktisch nur im Sommer gefiltert fahren.

And the winner is …. die Haselmaus

Auch andere Organisationen als der NABU wählen jedes Jahr ihre Lieblinge. Die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild beispielsweise hat die zuckersüße, lediglich daumengroße Haselmaus – eigentlich gar keine Maus, sondern eine Verwandte des Siebenschläfers – zum Tier des Jahres 2017 gekürt. Mehr dazu hier.

Dem brutalen Luchsmörder auf der Spur?

Ein Jäger aus Jäger aus Lohberg (Lkr. Cham) wird verdächtigt, im Bayrischen Wald 2015 und 2016 mehrere der bezaubernden Luchse vergiftet, erschossen, bzw. in der Falle gefangen und dann das verzweifelt um sein Leben kämpfendes Tier mit einer Schlinge brutal und langsam erdrosselt zu haben. In mehreren Fällen wurden die ganzjährig streng geschützten Katzen so abgelegt, dass Verkehrsunfälle vorgetäuscht werden sollten – die lokale Polizei glaubte das eigenartigerweise trotz gegenteiliger Gutachten. Besonders makaber: Die abgeschnittenen Pfoten legte der Täter in einem Fall vor das Haus zweier anerkannter Luchs-Experten. Weil er so dumm war, im Fernsehen von seinen Untaten zu prahlen, kam man ihm jetzt endlich auf die Spur. Doch wie die Dinge unter Jagdgenossen so laufen: Das Landratsamt prüft nun ganz langsam, ob dem Mann „möglicherweise“ der Jagdschein entzogen wird – momentan gebe die Rechtslage das nicht her!

Hendricks will Windrädern das Töten erlauben

Das Bundesnaturschutzgesetz soll in wichtigen Teilen geändert werden. Die beabsichtigte Neufassung des § 44 sieht u. a. eine Lockerung des bisherigen Tötungs- und Verletzungsverbots von Tieren vor, wenn eine „Beeinträchtigung unvermeidbar ist“, etwa beim Betrieb von Windrädern. Die Tötung einzelner Tiere soll künftig erlaubt sein. Der Bau von Windrädern sei hingegen ein „gewichtiges öffentliches Belang“, so einer der Kernpunkte des Referentenentwurfs der… ja tatsächlich: der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Mehr dazu hier. 

NABU holte sich frisches Wissen über Eulen

Unter reger NABU-Beteiligung trafen sich Fachleute, Biologen, Veterinärmediziner und Naturschützer aus mehreren europäischen Ländern, darunter auch zwei Vertreter der Ortsgruppe Moers/Neukirchen-Vluyn, zur 32. Jahrestagung der AG Eulen. Dabei ging es unter anderem um die Gefährdung der Uhus durch die Windenergie und viele weitere aktuelle Forschungsberichte. Einen Link finden Sie hier und sowie auf der Seite der AG Eulen hier.

IN EIGENER SACHE

Lasst mich durch: Ich bin Anwalt!

Welche(r) naturbegeisterte Rechtsanwältin bzw. Rechtsanwalt unter unseren Mitgliedern ist bereit, den NABU Kreis Wesel gelegentlich (also: eher selten) in Fragen des Arbeits- bzw. Vertragsrechtes (Pachten etc.) pro bono zu beraten, also ohne dafür Rechnungen zu erstellen? Bitte jetzt nicht drängeln, sondern die Bereitschaft per Mail an Info@NABU-Wesel.de bzw. telefonisch unter 02 81 - 164 77 87 erklären. Wir melden uns, vielen Dank im Voraus!

AKTIONEN

Ihre Stimme für unser Kinderprojekt!

Die R+V–Versicherung fördert sechs soziale Projekte. Der NABU Wesel hat sich mit seinem Projekt "Mit Kindern die Natur entdecken" beworben und wurde für die Endrunde angenommen. Wir hätten gerne Ihre Stimme für unser Projekt. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Läuft doch (noch): GiroCent für NABU-Projekt

Das Vorhaben „Krötenfangzaun Littard“ der NABU-Ortsgruppe Moers/Neukirchen-Vluyn ist unter den sechs Projekten, die mit der Aktion „GiroCents“ der Sparkasse am Niederrhein  gefördert werden. Als Sparkassen-Kunde kann man an jedem Monatsende maximal 99 Cent vom Girokonto spenden. Die Beträge werden sechs Monate lang gesammelt und danach an die Projekte ausgeschüttet. Jeder Spender kann bestimmen, wohin das Geld fließen soll, und zwar per Online-Abstimmung. Mehr dazu im Internet: Unter www.sparkasse-am-niederrhein.de/girocents diese  Webseite der Sparkasse direkt aufrufen. Unter „Anmeldung“ den Spenden-Code eingeben und dann bitte bis einschließlich Februar 2017 den roten Button für das NABU-Projekt anklicken.

TERMINE

Mitgliederversammlung am 28.01.2017

Hiermit laden wir zur ordentlichen Mitgliederversammlung der NABU Kreisgruppe Wesel am Samstag, den 28.1.2017, um 16:00 Uhr im Naturschutzzentrum Wesel, Freybergweg 9 in Wesel, ein. Die Tagesordnung: TOP 1: Begrüßung, TOP 2: Genehmigung der Tagesordnung, TOP 3: Rechenschaftsbericht des Vorstandes, TOP 4: Finanzbericht, TOP 5: Bericht der Kassenprüfer, TOP 6: Aussprache über die Berichte, TOP 7: Entlastung des Vorstandes, TOP 8: Anträge der Mitglieder, TOP 9: Wahl der Delegierten zur Landesvertreterversammlung 2017, TOP 9: Verschiedenes. Anträge zur Tagesordnung sind bitte bis spätestens 14. Januar 2017 schriftlich an die NABU-Geschäftsstelle in Wesel zu richten.

Rhein, Lippe und Issel – Paradiese oder Patienten?

Heiner Langhoff zeigt am Mittwoch, den 11.01.2017, ab 19:30 Uhr in Moers einen Vortrag über Rhein, Lippe und Issel. Die 3 Flussläufe mit ihren Auen sind für die Niederrheinregion etwas ganz besonderes. Sie prägen in unterschiedlicher Art das Erscheinungsbild der Landschaft. Ihre Vernetzungsfunktionen und ihre landschaftliche Vielfalt machen sie zu Landschaftsräumen, die eine überregionale Bedeutung haben. In dem Vortrag werden die Gemeinsamkeiten, aber auch die teils gravierenden Unterschiede dieser im wahrsten Sinne des Wortes Lebensadern, vorgestellt. Es wird aber auch der Frage nachgegangen, ob die Fließgewässer noch intakte Auen aufweisen und welche Weiterentwicklungen wünschenswert wären. Veranstaltungsort: Nachbarschaftshaus des SCI Moers, Annastraße 29a, 47441 Moers.

Hamminkeln: Arbeiten und Winterwandern

Am 07.01.2017 findet ab 9.00 Uhr der erste Arbeitseinsatz des NABU Hamminkeln in der Dingdener Heide statt. Treffpunkt ist an der Straße "Zum Venn". Freiwillige sind willkommen. Am 08.01.2017 folgt um 9:30 Uhr ein Winterspaziergang durch die Dingdener Heide. Treffpunkt ist dann der Parkplatz des Klausenhofes, Klausenhofstr. 100.

Schnippschnapp an Weiden und Obstbäumen

Die NABU-Ortsgruppe Xanten schneidet auch weiterhin jeden Samstag Kopfweiden. Carsten Fröhlich unter 02804/8264 oder 01575/8372363 nimmt gerne Anmeldungen von Freiwilligen und Bestellungen für Kaminholz - natürlich nur gegen Spenden - entgegen. Auch die Xantener Obstbaumpflegetruppe ist aktiv. Wer hier mithelfen möchte, setzt sich bitte mit, Siggi Pieper, Kontaktdaten unter www.nabu-xanten.de, in Verbindung. In Voerde stehen die Januar-Termine derzeit noch nicht fest, freiwillige Helfer - auch für Nistkastenbau und -reparatur - können sich aber schon einmal bei Günther Kalisch, Tel. 02855 - 7784, anmelden.

Die aktuellen Termine der Biologischen Station Wesel - derzeit mit Exkursiionen zu den Rastplätzen der nordischen Wildgänse - finden Sie hier.

TREFFEN DER NABU-ORTSGRUPPEN

Alpen: Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr in der Gaststätte Burgschänke, Burgstraße 32-34, Alpen. Kontakt: Christian Chwallek, Tel. 02802 - 80427 bzw. christian.chwallek@web.de

Dinslaken: Jeden 2. Montag im Monat, 19:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Bruch in der Wilhelminenstraße 1, Dinslaken. Infos: Wilfried Zehner, Tel. 02064-34447 bzw. w.zehner@web.de

Hamminkeln: Jeden zweiten Donnerstag im Monat, 20:00 Uhr im Gasthaus Götz, Diersfordter Straße 17, Hamminkeln. Das jeweils in der Quartalsmitte liegende Treffen (also im Februar, Mai, August und November) findet in Dingden statt: Gasthaus Arping, Neustraße 1, Hamminkeln-Dingden. Kontakt: Matthias Bussen, Tel. 02852 - 968963 bzw. E-Mail bussen@NABU-Wesel.org

Kamp-Lintfort: Projekte und Treffen auf Anfrage bei Otto Sartorius, Telefon 0 28 42 - 71 93 58, E.Mail: fam.sartorius@t-online.de

Moers, Neukirchen-Vluyn: An jedem 4. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr treffen sich die Aktiven im Nachbarschaftshaus des SCI, Annastr. 29a, 47441 Moers. Mehr auf http://www.nabu-moers-neukirchen-vluyn.de bzw. bei Franz Reuter, Tel. 02845 - 949660, E-Mail: f.reuter.vluyn@t-online.de

Rheinberg: Projekte und Treffen auf Anfrage bei Sylvia Oelinger, Telefon 02844 - 27 25, E-Mail: sylvia.oelinger@t-online.de

Voerde: Im Dorfgemeinschaftshaus Götterswickerham, Dammstraße 50 a in Voerde jeden 1. Mittwoch um 19:30 Uhr. Kontakt: Günther Kalisch, Tel. 02855 - 7784. Weitere Infos: www.nabu-voerde.de

Xanten: Jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr im Naturforum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, Xanten. Kontakt: Carsten Fröhlich, Tel. 02804 - 8264 bzw. sc-froehlich@t-online.de. Mehr Infos auf www.NABU-Xanten.de

IMPRESSUM

Naturschutzbund Deutschland (NABU), Kreisgruppe Wesel e.V. , Freybergweg 9, 46483 Wesel, Telefon: 02 81 - 164 77 87, Homepage: www.NABU-Wesel.de, E-Mail: Info@NABU-Wesel.de, Vorsitzender: Peter Malzbender, V.i.S.d.P.: Rainer Rehbein

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