NABU Kreisgruppe Wesel

nicht-barrierefreie Darstellung * Suche

Sie befinden sich hier: Startseite > Themen > Sonstiges > 

Hauptmenü

  • Eine Ebene nach oben
  • Gentechnik: Wir haben es satt!
  • Landwirtschaft
  • Regenwasserbewirtschaftung
  • Osterfeuer ja, aber richtig!
  • Brauchtumsfeuer
  • Biotope pflegen mit Schafen
  • Industrielle Massentierhaltung
  • Kopfbaumpflege


  • Osterfeuer ja, aber richtig!

    Hinweise zum Schutz der Tiere beim Osterfeuer

    Wie jedes Jahr zu Ostern wird das Brauchtum des Osterfeuers am Niederrhein gepflegt.
    Weithin können nach Einbruch der Dunkelheit die Leuchtfeuer am Horizont bewundert werden. Aber mit dem Abbrennen des Schnittgutes sind auch negative Seiten verbunden.

    Vielfach werden nicht nur Gartenabfälle verbrannt, sondern unter dem Reisig steckt eine Menge Unrat. Dieser führt oftmals zu einer starken Rauchentwicklung mit giftigen Dämpfen. Davor möchte die NABU-Kreisgruppe Wesel warnen!

    Weiterhin ist zu beachten, dass die Osterfeuer erst unmittelbar vor dem Entzünden aufgestapelt werden. Sofern schon über einen längeren Zeitraum Brennmaterial gesammelt wurde, muss eine Umschichtung an dem Tag, an dem das Feuer entfacht werden soll, erfolgen. Nur so haben die Tiere die Gelegenheit, den Platz unversehrt zu verlassen.

    Denn lagern die Haufen schon länger, suchen viele Tiere Unterschlupf im Reisighaufen, der ihnen Schutz sowie Nist- und Brutmöglichkeit bietet: Igel, Kaninchen, Mäuse und eine ganze Reihe Vögel nehmen das Quartier dankbar an.

     

    Werden lang lagernden Haufen zu Ostern in Brand gesteckt, ist es den meisten Tieren nicht mehr möglich, sich schnell in Sicherheit zu bringen, und sie werden mit verbrannt!

     

    Als Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen die Geschäftsstelle der NABU-Kreisgruppe Wesel unter der Telefonnummer 02 81 - 164 77 87 zur Verfügung.


    Zusätzliche Informationen anfordern... Zusätzliche Informationen anfordern...


    Seitenanfang | Sitemap | News-Archiv | Newsletter-Archiv | Impressum | Kontakt | E-Mail
    © 2019 NABU Kreisgruppe Wesel