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  • Verletzte Tiere

    Seltener Gast im Vogelhaus von Wilfried Zehner

    Im März 2011 bekam Wilfried Zehner, Leiter der NABU-Gruppe Dinslaken, von einer Weseler Tierarztpraxis eine Waldschnepfe zur Pflege übergeben. Der Vogel hatte sich eine Verletzung am Hals zugezogen, die aber bereits durch eine kleine Operation genäht und versorgt werden konnte. Als Folge der dazu notwendigen Narkose wirkte die Schnepfe noch sehr apathisch, war aber sonst augenscheinlich gesund.
    Der Vogel war von einem aufmerksamen LKW-Fahrer auf der Ladefläche seines Fahrzeugs entdeckt und richtigerweise sofort zum Tierarzt gebracht worden.
    Nun sitzt der Vogel vorübergehend in einem Kistenkäfig, verhält sich sehr ruhig und hat inzwischen auch Nahrung aufgenommen.

    Waldschnepfen geraten nur selten lebend in die Hände von Menschen und sind dann sehr empfindliche Pfleglinge. Darum wird der seltene Vogel schon in den nächsten Tagen in die Freiheit entlassen.

    Verletzte Tiere müssen so schnell wie möglich fachgerecht behandelt und artgerecht versorgt werden. Genauso wichtig ist jedoch auch das Auswildern.

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